Blizzard und der RealID-Kram mal anders
Mit Facebook, Twitter & Co. ist es ja absolut in geworden, seine privatesten Daten und Informationen flächendeckend im Internet zu verteilen. Für den einen oder anderen wird da noch mal eine böse Überraschung irgendwann lauern.
Genau so hat es jetzt nämlich Blizzard Entertainment (Betreiber des weltweit größten MMORPGs World of Warcraft) erwischt. Blizzard dachte sich auf den Social-Zug aufspringen zu können und mal kurzerhand die Nicknames in den offiziellen Foren zu WoW auf Klarnamen umzustellen. Damit dann zum Beispiel auch jeder Arbeitgeber sehen kann, wann und wie oft seine Mitarbeiter WoW spielen, bzw. sich in den entsprechenden Foren tummeln.
Klar, dass das die WoW-Community nicht so gut findet und dreht den Spieß einfach mal um: Auf dieser Seite können nämlich jetzt alle sehen, wer auf Seiten von Blizzard hinter den Kulissen werkelt und es werden von Stunde zu Stunde mehr Einträge
Update:
Na guck mal einer schau: Blizzard nimmt das Vorhaben zurück! Was Protest doch ausmacht, wenn mal konsequent der Spiegel vor die Nase gehalten wird.