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	<title>e-realm :: Kay&#039;s electronic realm &#187; überwachung</title>
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	<description>dies und das</description>
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		<title>Provider halten Internetsperren für unverhältnismäßig</title>
		<link>http://e-realm.de/2010/09/01/provider-halten-internetsperren-fur-unverhaltnismasig/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco hat das Löschen von Darstellungen sexuellen Missbrauchs als effektivstes Mittel im Kampf gegen Kinderpornographie hochgehalten. Sehr schön, ist es doch genau das Gegenteil von dem, was das BKA gerade verlangt. Da scheinen sich Politik und Provider mal wieder nicht ganz einig zu sein Gerade hat der Ziercke nämlich etwas anderes gesagt und zwar hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco hat das Löschen von Darstellungen sexuellen Missbrauchs als effektivstes Mittel im Kampf gegen Kinderpornographie hochgehalten. Sehr schön, ist es doch genau das Gegenteil von dem, was das BKA gerade verlangt.<br />
<span id="more-55"></span><br />
Da scheinen sich Politik und Provider mal wieder nicht ganz einig zu sein <img src='http://e-realm.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gerade hat der Ziercke nämlich<a href="http://e-realm.de/2010/09/01/bka-fordert-ruckkehr-zu-internetsperren/" target="_blank"> etwas anderes gesagt und zwar hier</a>.</p>
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		<title>Sex-Spanner im Kinderzimmer</title>
		<link>http://e-realm.de/2010/07/17/sex-spanner-im-kinderzimmer/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dieser Klamauk-Überschrift betitelt die Bild-Zeitung von heute einen Artikel, der sich mit Spannern befaßt, die über Webcams ihre Opfer ausspähen. Mittels einer Software gelingt es diesen üblen Gesellen, die Webcams ihrer Opfer zu aktivieren, einen Live-Stream zu aktivieren und diesen anzuschauen. Man könnte jetzt natürlich sagen &#8220;widerlich&#8221;, &#8220;abartig&#8221;, &#8220;pfui&#8221; und &#8220;bäh&#8221;, aber was haben wir da eigentlich für einen Fall von &#8220;Spanenrei&#8221;? Im Grunde ist das nämlich nichts anderes, als der von unserer Bundesregierung gewünschte &#8220;Bundes-Trojaner&#8221; und die Reinform eines Big-Brother-Szenarios. Es kommt eben immer darauf an, wie man eine Sache verkauft. Bei potentiellen Sexual-Straftätern ist das ein Verbrechen, beim Staat eine alternativlose Notwendigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser <a href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/07/17/software-sex-spanner-kinderzimmer/manipulierte-computer-von-150-maedchen.html">Klamauk-Überschrift betitelt die Bild-Zeitung</a> von heute einen Artikel, der sich mit Spannern befaßt, die über Webcams ihre Opfer ausspähen. Mittels einer Software gelingt es diesen üblen Gesellen, die Webcams ihrer Opfer zu aktivieren, einen Live-Stream zu aktivieren und diesen anzuschauen.</p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p>Man könnte jetzt natürlich sagen &#8220;widerlich&#8221;, &#8220;abartig&#8221;, &#8220;pfui&#8221; und &#8220;bäh&#8221;, aber was haben wir da eigentlich für einen Fall von &#8220;Spanenrei&#8221;?</p>
<p>Im Grunde ist das nämlich nichts anderes, als der von unserer Bundesregierung gewünschte &#8220;<a title="Bundes-Trojaner Online Durchsuchung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Durchsuchung">Bundes-Trojaner</a>&#8221; und die Reinform eines Big-Brother-Szenarios.</p>
<p>Es kommt eben immer darauf an, wie man eine Sache verkauft. Bei potentiellen Sexual-Straftätern ist das ein Verbrechen, beim Staat eine alternativlose Notwendigkeit.</p>
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		<title>Websperren im Juli</title>
		<link>http://e-realm.de/2010/07/10/websperren-im-juli/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 22:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich muss es einfach mal wieder posten, das nicht tot zu kriegende Thema &#8220;Websperren&#8221;. Gleich drei aktuelle Meldungen aus drei verschiedenen Ländern dazu sind eine Erwähnung wert. Unter dem Titel &#8220;Frontalangriff auf Filesharer&#8221; berichtet der Spiegel über die &#8220;Rechtekoalition der Willigen&#8220;. Oh weia, Achse des Bösen hatten wir schon, jetzt musste offenbar etwas neues, martialisches her, damit auch die zugehörige Kampagne &#8220;Raubkopierer sind Verbrecher&#8221; gut unterfüttert wird. Die Türkei möchte endlich in die EU aufgenommen werden, also machen wir mal den selben Stuss wie die Länder dort und verschärfen mal die Internet-Kontrolle. Mit dem &#8220;Zentrum für IP-Verfolgung&#8221; setzt sich die Türkei dann gegenüber der EU als rechtachtender Staat in Szene, denn die Rechte der armen Content-Mafia müssen ja geschützt werden. Verknacken wir lieber die minderjährigen Terror-Raubkopierer. Australien hingegen ist sich wohl der Tragweite von Internet-Sperren doch nicht so sicher und verschiebt das Vorhaben mal lieber auf 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss es einfach mal wieder posten, das nicht tot zu kriegende Thema &#8220;Websperren&#8221;. Gleich drei aktuelle Meldungen aus drei verschiedenen Ländern dazu sind eine Erwähnung wert.</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p>Unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,704980,00.html">Frontalangriff auf Filesharer</a>&#8221; berichtet der Spiegel über die &#8220;<em>Rechtekoalition der Willigen</em>&#8220;. Oh weia, Achse des Bösen hatten wir schon, jetzt musste offenbar etwas neues, martialisches her, damit auch die zugehörige Kampagne &#8220;Raubkopierer sind Verbrecher&#8221; gut unterfüttert wird.</p>
<p>Die Türkei möchte endlich in die EU aufgenommen werden, also machen wir mal den selben Stuss wie die Länder dort und <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Tuerkei-will-Internet-Kontrolle-verstaerken-1035291.html">verschärfen mal die Internet-Kontrolle</a>. Mit dem &#8220;Zentrum für IP-Verfolgung&#8221; setzt sich die Türkei dann gegenüber der EU als rechtachtender Staat in Szene, denn die Rechte der armen Content-Mafia müssen ja geschützt werden. Verknacken wir lieber die minderjährigen Terror-Raubkopierer.</p>
<p>Australien hingegen ist sich wohl der Tragweite von Internet-Sperren doch nicht so sicher und <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Australien-verschiebt-Internetfilter-auf-2011-1035323.html">verschiebt das Vorhaben mal lieber auf 2011</a>.</p>
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		<title>Die Angst vor dem Zensus 2011</title>
		<link>http://e-realm.de/2010/07/09/die-angst-vor-dem-zensus-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 21:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Volkszählung in der Bundesrepublik fand 1987 statt, in der ehemaligen DDR gar 1981. 2011 soll es wieder soweit sein, alle Bundesbürger sollen staatlich erfasst und durchgezählt werden &#8211; aufgrund einer Vorgabe der EU. Da solch eine logistische Leistung nur sehr schwer und mit hohen Kosten verbunden ist, hat Mutter Staat diesmal ein brilliante Idee: Wir befragen nur 10%, die restlichen Daten holen wir uns durch das Zusammenführen diverser Datenbank, die im Staatskeller so rumliegen. Super. Gerade das Zusammenführen verschiedener Datenbanken zur Generierung neuer Informationen ist ein absolutes no-go in unserem Datenschutzgesetzt! Aber alles kein Thema für den protestfaulen Deutschen &#8211; das nimmt er gelassen hin, wie immer. Übrigens werden diesmal auch Fragen zur Religionszugehörigkeit gestellt werden. Hatten wir das letzte mal bei den Nationalsozialisten, die so die Juden rausgefiltert haben &#8211; ganz großes Kino.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Volkszählung in der Bundesrepublik fand 1987 statt, in der ehemaligen DDR gar 1981. 2011 soll es wieder soweit sein, alle Bundesbürger sollen staatlich erfasst und durchgezählt werden &#8211; aufgrund einer Vorgabe der EU.</p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p>Da solch eine logistische Leistung nur sehr schwer und mit hohen Kosten verbunden ist, hat Mutter Staat diesmal ein brilliante Idee: <a href="http://www.focus.de/digital/internet/tid-19043/zensus-2011-angst-vor-der-volksdatenbank_aid_528635.html">Wir befragen nur 10%, die restlichen Daten holen wir uns durch das Zusammenführen diverser Datenbank, die im Staatskeller so rumliegen</a>. Super. Gerade das Zusammenführen verschiedener Datenbanken zur Generierung neuer Informationen ist ein absolutes no-go in unserem Datenschutzgesetzt!</p>
<p>Aber alles kein Thema für den protestfaulen Deutschen &#8211; das nimmt er gelassen hin, wie immer. Übrigens werden diesmal auch Fragen zur Religionszugehörigkeit gestellt werden. Hatten wir das letzte mal bei den Nationalsozialisten, die so die Juden rausgefiltert haben &#8211; ganz großes Kino.</p>
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		<title>EU-Parlament verabschiedet neues SWIFT-Abkommen</title>
		<link>http://e-realm.de/2010/07/09/eu-parlament-verabschiedet-neues-swift-abkommen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 00:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun hat es, wie meistens, leider im zweiten Anlauf wieder einmal geklappt. Das EU-Parlament hat das neue SWIFT-Abkommen in der zweiten Version verabschiedet und wieder ist ein Teil des Daten- und Persönlichkeitsschutzes flöten gegangen. Mit 484 zu 109 Stimmen ist ein neues transatlantisches Übereinkommen zur Weitergabe von Überweisungsinformationen des Finanznetzwerks SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) abgesegnet worden. US-Behörden können damit von Anfang August an wieder auf die begehrten Bankdaten zugreifen und in ihr darauf basierendes Anti-Terror-Programm TFTP (Terrorist Finance Tracking Program) einspeisen. Naja, was tut mal nicht alles für den Kampf gegen den Terror. Wo ist der eigentlich, der böse Terror? Das Abkommen betrifft Daten wie Name, Adresse, Empfänger und Höhe einer Überweisung für Transaktionen in Länder außerhalb der EU und Zahlungen aus solchen Ländern. Die Daten sollen es ermöglichen, die Finanzströme des internationalen Terrorismus zu kappen; ob dies durch die Weitergabe dieser Überweisungsdaten aber effektiv möglich wird, ist auch unter Strafverfolgern umstritten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat es, wie meistens, leider im zweiten Anlauf wieder einmal geklappt. Das EU-Parlament hat das neue SWIFT-Abkommen in der zweiten Version verabschiedet und wieder ist ein Teil des Daten- und Persönlichkeitsschutzes flöten gegangen.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>Mit 484 zu 109 Stimmen<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Parlament-verabschiedet-neues-SWIFT-Abkommen-zum-Bankdatentransfer-1034690.html"> ist ein neues  transatlantisches Übereinkommen zur Weitergabe von Überweisungsinformationen des Finanznetzwerks SWIFT (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) abgesegnet worden</a>. US-Behörden können damit von Anfang August an wieder auf die begehrten Bankdaten zugreifen und in ihr darauf basierendes Anti-Terror-Programm TFTP (Terrorist Finance Tracking Program) einspeisen. Naja, was tut mal nicht alles für den Kampf gegen den Terror. Wo ist der eigentlich, der böse Terror?</p>
<p>Das Abkommen betrifft Daten wie Name, Adresse, Empfänger und Höhe einer Überweisung für Transaktionen in Länder außerhalb der EU und Zahlungen aus solchen Ländern. Die Daten sollen es ermöglichen, die Finanzströme des internationalen Terrorismus zu kappen; ob dies durch die Weitergabe dieser Überweisungsdaten aber effektiv möglich wird, ist auch unter Strafverfolgern umstritten.</p>
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